Keinen Täterschutz mehr

am 28. 1. 2015 veranstalte ich vor dem L andtag in Düsseldorf ab 11.00 Uhr eine

DEMO, damit sich Ärzte in Nordrhein-Westfalen bei Verdacht auf Kindesmisshandlungen

austauschen dürfen.

Die DEMO dauert so viele TAGE, bis die Landesregierung zu der Forderung JA sagt.

Es kann also auch auf der DEMO campiert werden. Es werden 279 Grabkerzen mit Deckel

aufgestellt: Seit 25.4.2013 gibt es die Forderung an die Landesregierung, pro Woche sterben

3 Kinder.

K O M M E N

S I E

Z U M E I N E R D E M O

Es langt – keinen Täterschutz mehr

Am 28. Januar 2015 vor dem Landtag in Düsseldorf Beginn: 11.00 Uhr

Dauer: solange, bis die Landesregierung der Forderung

Ärzte müssen sich in Nordrhein-Westfalen bei Verdacht auf Kindesmisshandlung

austauschen dürfen

z u s t i m m t

In der Expertenanhörung des Gesundheitsausschusses am 22. Mai 2014 haben sich dieser Forderung auch

angeschlossen:

Verein RISKID

Prof. Dr. Tsokos, Charité Berlin

Ärzte Nordrhein

Ärzte Westfalen-Lippe

Bund der Kriminalbeamten

Die CDU NRW, die Piratenpartei und die FDP sind trotz Anhörung der u.a. hier

aufgezählten Experten mit ihrem Gesetzesentwurf gescheitert. Die Piratenpartei hat

festgestellt, dass das Frühwarnsystem RISKID nicht gegen den Datenschutz verstößt.

Der Austausch der Ärzte bei Verdacht auf Kindesmisshandlung könnte problemlos im

Heilberufsgesetz aufgenommen werden. Die grüne Gesundheitsministerin Frau Steffens

will nun erneut prüfen, auch den Datenschutz, obwohl sie seit April 2013 hierzu Zeit

hatte. Ihre Position ist hartnäckig, sie will den Austausch nicht erlauben. Leider

distanziert sich Frau Hannelore Kraft nicht von ihrer beratungsresistenten

Gesundheitsministerin, obwohl ihr bekannt ist, das ein Kinderarzt aus dem Landtag

und der Duisburger Oberbürgermeister – beide SPD –den geforderten und längst

überfälligen Austausch befürworten.

Wöchentlich sterben 3 Kinder an Kindesmisshandlung. Mit RISKID kann eine subtile

nicht sofort ersichtliche Kindesmisshandlung schneller aufgedeckt, der

Kindesmißbrauch gestoppt und das Ärzte-Hopping eingeschränkt werden.

Verlauf der DEMO:

Sie können auch mit einem Zelt vor dem Landtag übernachten. Kinder können während

der Dauer der DEMO Bazare aufbauen, sie können auch Lieder vortragen. Künstler

und Vereine können ihre Sympathien für Kinder und für die Forderung, dass sich Ärzte

bei Verdacht auf Kindesmisshandlung austauschen dürfen, auf der DEMO deutlich

machen. Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Die Anreise und die Teilnahme an der DEMO erfolgt auf eigene Gefahr.

Für eine erfolgreiche DEMO werden auch Spenden benötigt, jeder EURO ist

willkommen. Meine Kontaktdaten für die Anmeldung zur DEMO und für Spenden

sind: hannelorethomas@t-online.de . Infos zum Frühwarnsystem http://www.riskid.de

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SPD und Grünen Wähler

Ich bitte alle SPD- und Grünen Wähler, die bundesweit meine Forderung an den Gesundheitsausschuß NRW,“ dass sich endlich Ärzte bei Verdacht auf Kindesmisshandlung austauschen dürfen in NRW“ unterschrieben haben, ihre Abgeordneten vor Ort um Hilfe bitten, dass sich diese schnellstmöglich mit ihren Parteikollegen vom Gesundheitsausschuß NRW in Verbindung setzen, damit die Forderung durchgesetzt wird. Hauptsächlich die Grünen aber auch die SPD Ausschussmitglieder aufgrund ihres Koalitionsvertrages mit den Grünen wollen der Forderung nicht zustimmen, weil diese von der Opposition stammt. Trotz der Tatsache, dass wöchentlich 3 Kinder an Kindesmisshandlungen sterben. Die Anhörung im Landtag zu der Forderung war am 22. Mai 2014. Seitdem sind 4 Wochen vergangen und 12 Kinder sind mal wieder gestorben.

 

Hannelore Thomas, Köln 22. Juni 2014

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Wann endlich können sich Ärzte in Nordrhein-Westfalen bei Verdacht auf Kindesmisshaldung austauschen???

Sobald ich das Sitzungsprotokoll vorliegen habe, können wir uns einen Eindruck verschaffen, welcher Parteien in Nordrheinwestfalen wirklich möchten, dass sich Ärzte bei Verdacht auf Kindesmisshandlung austauschen dürfen. Dann müssen wir erneut überlegen, wie die längst überfällige Forderung für die Kinder durchgesetzt werden kann.

Nachstehend ein Interview, dass Dr. Kownatzki nach der Expertenanhörung gegeben hat und danach ist der Link über die Expertenanhörung.Sie können sich diese in Internet live ansehen und anhören. Sie werden sehen, dass der Deutsche Kinderschutzbund nicht für den Austausch ist. Bitte unterschreiben Sie deshalb weiter im Blog und bitten Sie Freunde, Verwandte, Kollegen zu unterschreiben. Jeder aus Deutschland und der EU kann unterschreiben.

 

http://podcast-ww.wdr.de/medstdp/fsk0/43/430699/wdr5westblick_2014-05-22_17-05.mp3

http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/Webmaster/GB_I/I.1/video/on_demand_stream.jsp?id=8818

 

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Bitte im Blog unterschreiben, damit sich endlich Ärzte austauschen dürfen

http://www.zdf.de/37-grad/im-einsatz-fuer-kinder-gerichtsmediziner-auf-spurensuche-misshandlung-kinderschutz-gewalt-gegen-kinder-32873608.html

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Deutschland misshandelt seine Kinder

Das alltägliche Versagen des Kinderschutzes

        31.01.2014 14:15

Bundesweite Einführung von RISKID könnte viele unschuldige Kinderleben retten!

In dem neuen Buch „Deutschland misshandelt seine Kinder“, das in der neusten Ausgabe des STERN ausführlich vorgestellt wird, haben der Berliner Rechtsmediziner Michael Tsokos und seine Kollegin Saskia Guddat zahlreiche Fälle von Kindesmisshandlungen zusammengetragen. Laut Tsokos werden in Deutschland jede Woche rund 70 Kinder schwerst misshandelt. Sie werden geprügelt, getreten, geschüttelt, gebissen, gewürgt oder verbrüht. Drei davon sterben im Schnitt an den Folgen ihrer Misshandlung.

„Die von Professor Tsokos präsentierten Zahlen sind dramatisch, Insidern aber leider schon lange bekannt“, so der Bundesvorsitzender des Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz. „Die Täter sind fast immer die Väter oder die Mütter beziehungsweise die neuen Lebensgefährten eines Elternteils. Das Dramatische dabei ist, dass man einen Großteil der Opfer hätte verhindern können“, so Schulz weiter.

Seit mehreren Jahren unterstützt der BDK das Projekt RISKID (www.riskid.de). Bei RISKID handelt es sich um ein dateibasiertes elektronisches Informationssystem für Ärzte. Unter Berücksichtigung der ärztlichen Schweigepflicht wird es Ärzten so ermöglicht, sich gegenseitig über Befunde und Diagnosen zu informieren. Der informierte Kinderarzt hat dann die Chance, intensiver zu schauen und zu prüfen, ob ein misshandeltes Kind jeweils bei unterschiedlichen Ärzten vorgeführt wurde, um die Misshandlungen zu verschleiern.

„Mit RISKID wird das Ärztehopping fast unmöglich gemacht“, so Schulz. „Die seit Jahren regional teilweise vorhandene und vom BDK bundesweit geforderte Datei wird in einem aktuellen Rechtsgutachten als rechtskonform bewertet, eine bundesweite Einführung wären sofort möglich. Der Gesetzgeber weigert sich aber weiterhin beharrlich unter dem Deckmantel des Datenschutzes vor der Umsetzung.“

Der BDK unterstützt die Forderungen von Prof. Tsokos, dass Helfer von Jugendämtern und freien Trägern, die mit der Betreuung von auffälligen Familien beauftragt werden, sowie Entscheider – wie Richter, Schöffen, Staatsanwälte oder Kinderärzte – verpflichtet werden müssen, rechtsmedizinische Schulungen zu absolvieren, damit sie nicht auf die Schutzbehauptungen elterlicher Misshandler hereinfallen. Ebenso ist eine generelle Leichenschaupflicht bei toten Kindern und Jugendlichen erforderlich, die von Rechtsmedizinern oder entsprechend geschulten Ärzten durchgeführt werden muss.

„Neben denjenigen, die ihre Kinder misshandeln, gehören alle die mit auf die Anklagebank, die verhindern, dass wir Kinder wirkungsvoll schützen können. Opferschutz muss hier ganz klar vor Täterschutz gehen“, so Schulz abschließend.

 

Rückfragen bitte an:<br>Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) Bundespressesprecher Hermann-Josef Borjans Telefon: +49 700 235 10000 E-Mail: presse@bdk.de

 

 

http://www.bdk.de/der-bdk/aktuelles/pressemitteilungen/das-alltaegliche-versagen-des-kinderschutzes?searchterm=tsokos+Riskid

 

 

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Stoppen Sie JETZT Kindesmisshandlungen mit Ihrer Unterschrift jetzt

Das ist eine neue Unterschriften-Aktion, die bisher dem Familienausschuss NRW übergebenen Unterschriften zählen nicht für den Gesundheitsausschuss. Deshalb bitte alle nochmal unterschreiben.

Infos: www.riskid.de

Nacktfotos gehen einher mit Kindesmisshandlung und sehr oft mit sexuellem Kindesmissbrauch.

A B E R

Ganz am Anfang, wenn die Kindesmisshandlung oder der Kindesmissbrauch anfängt, da muss man beginnen, den Opfern zu helfen. Aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen, wird dies vom Gesetzgeber behindert. Ärzte dürfen sich über alle Krankheiten von Kindern interkollegial austauschen. Nur bei den 4 ICD-Ziffern, die Kindesmissbrauch betreffen, dürfen das Ärzte bei Vorliegen eines Verdachts nicht. Die Symptome von Kindesmisshandlungen sind oft subtil, so dass ein Arzt, der das Opfer behandelt, den Verdacht einer Misshandlung nicht eindeutig bestätigen kann. Beim nächsten Ereignis wird das Kind nicht dem gleichen Arzt vorgestellt, die Täter gehen mit dem Kind zu einem anderen Arzt, das kennen wir als das berühmte „Ärzte-hopping“. Dem neu hinzugezogenen Arzt sind die Hände gebunden, er darf einerseits sich nicht mit Kollegen austauschen, zum anderen sind die Anhaltspunkte, die für eine Misshandlung sprechen zu vage, um das Jugendamt zu informieren.

In Nordrhein-Westfalen wird auf Landesebene  darum gekämpft, dass Ärzte in NRW sich austauschen dürfen. Die Ärzte Nordrhein befürworten diesen Austausch. Manche Politiker in NRR haben bisher leider nicht erkannt, dass hier ganz am Beginn der Misshandlung die Hilfe ansetzen muss.

Statt in Aktionismus zu verfallen und mit der heißen Nadel Flickschusterei zu betreiben, um medienwirksam die Strafbarkeit des Besitzes von entsprechenden Fotos und Filmen zu verschärfen, sollte Politik, insbesondere in NRW, dafür einstehen, dass Ärzte endlich eine möglichst schnelle Diagnose stellen können, um die Peiniger der Kinder zu stoppen. Deshalb müssen alle Politiker im Landtag NRW ohne wenn und aber zustimmen, dass Ärzte sich bei Verdacht auf Kindesmisshandlung austauschen dürfen. Diese Forderung ist längst überfällig und muss unverzüglich umgesetzt werden. Das ist Politik den Kindern, den Opfern schuldig.

Hannelore Thomas,

Köln, 18. Februar 2014

Bitte

  • unterschreiben Sie jetzt für RISKID für die Kinder
  • leiten Sie den Link weiter
  • helfen Sie mit, 50.000 Unterschriften zu sammeln

 Leiten Sie bitte den Link weiter an Ihre Freunde, Verwandten, Kollegen, Bekannten und bitten Sie diese wiederum, den Link weiterzuleiten, damit die 50.000 Unterschriften zusammenkommen. Alle müssen hier bitte mithelfen.

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Mein Aufruf auf youtube

Hier mein Aufruf zur Einführung der Riskids Datenbank
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